Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“

Auf eine Hamburger Zeitung ist in der Nacht auf Sonntag ein Brandanschlag verübt worden.

„Unbekannte Täter sollen um kurz nach 2 Uhr vom Hinterhof des Gebäudes an der Griegstraße Steine und einen Brandsatz in das Archiv geworfen haben. Einige Akten sind dabei verbrannt. Zum Glück befanden sich zu dem Zeitpunkt keine Menschen im Haus.“
(Quelle: www.mopo.de)

Es wurden zwei Männer festgenommen, die sich in der Umgebung auffällig verhielten. Was nun genau „verdächtig“ war, ist in der Berichterstattung nicht zu lesen.

Zwei junge Männer, die sich im Umfeld verdächtig verhalten hätten, sind laut Polizei festgenommen worden.

„Der Staatsschutz hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Warum der Anschlag verübt wurde, ist bisher aber noch unklar. Die MOPO hatte nach dem Terroranschlag in Paris Titelseiten der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ mit Karikaturen des Propheten Mohammed abgedruckt. Ob der Anschlag hiermit in Verbindung steht, ist noch offen.“
(Quelle: www.mopo.de)

Sehr unerfreulich. Hoffentlich kann der Vorfall schnell aufgeklärt werden. Brandstiftung ist übrigens ein Verbrechen, es droht Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr. Hat ja etwas Gutes, man bekommt einen Pflichtverteidiger.

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